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gorg mit kopfhoerer

Hallo!

Ich bin gorg ~ Mensch und Musikverrückt.
Und dies ist mein Blog, in dem ich Euch meine Lieblingsmusik vorstelle. Erstmal nur deutschsprachiger Kram, mit Schwerpunkt Punk, Pop, Experimentelles. Sowie ähnliches. Aber auch vollkommen anderes. Alles nach 80er und Hauptsache schräg / außergewöhnlich / gut ~ viel Spaß!

[Blog im Aufbau]
Jens Ausderwäsche
Quelle: Spotify
Künstler

Jens Ausderwäsche

Jenny Kretzschmar, geboren 1995 im sächsischen Rochlitz und aufgewachsen in Geringswalde, lebt und arbeitet als Musikerin in Chemnitz, wo sie im Stadtteil Sonnenberg wohnt. Das Pseudonym Jens Ausderwäsche wurde ihr von einem Freund gegeben, der die gestikulierende Jenny manchmal „Jens“ nannte. Den Nachnamen versteht sie als Anspielung auf das Sprichwort „dumm aus der Wäsche gucken“ und als Spiel mit Geschlechterrollen.

Seit 2018 veröffentlicht sie unter diesem Namen experimentelle Popmusik. Den Weg zur Musik fand sie früh: Mit zwölf Jahren besuchte sie einen Schreibkurs der Germanistin Sylvia Eggert in der Stadtbibliothek Döbeln, wo sie Schreibtechniken wie das Automatische Schreiben der Surrealisten kennenlernte. Mit 13 brachte sie sich selbst das Gitarrespielen bei, mit 15 oder 16 entstanden die ersten eigenen Songs. Nach Chemnitz zog sie zunächst wegen einer Ausbildung zur Physiotherapeutin – die entscheidenden künstlerischen Impulse kamen jedoch aus der Rößlerstraße 13 in Altchemnitz, einem Gründerzeit-Eckhaus, in dem sie mit befreundeten Künstlerinnen lebte und in dem experimentelle Musik, Punk und Rap entstanden.

2016 gründete sie gemeinsam mit Florian Illing die Band Baumarkt – der Name entstand spontan, weil die beiden gerade an einem Baumarkt vorbeikamen. Daneben ist sie Mitglied der Projekte Superbusen und Der Lustige Eidechs sowie Kuratorin des Labels und Kollektivs Rö13, das an eben jener Rößlerstraße-Adresse seinen Ursprung hat. Während der Coronazeit verlagerte sich der Fokus des Labels von Live-Auftritten hin zur Veröffentlichung von Kassetten, CDs und Platten, gefördert von der Stadt Chemnitz. 2021 erschien das Album „Mir“, das in der Chemnitzer Freien Presse besprochen wurde. Ihr Stil wird als Psychedelic Folkpunk mit lautmalerischen Übergangselementen beschrieben, ihre Texte bewegen sich zwischen gesellschaftskritischen und persönlichen Themen – das Wort „Kurzarbeit“ findet sich etwa in dem Song „Dagmar wird böse“.

(KI)

Infos und Links

Genre, Stil // Meine Kategorie
Rock, Pop , Acoustic // Post-Punk, Experimentell
Künstlerwebsite
Plattformen
Stats von last.fm
111 Hörer // 2.743 Playcount
Stand: 30.06.2026

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