Playlist
// deutscher jazz ~ experimentell
Beschreibung KI
Deutscher Jazz nach 1980 – das klingt nach einem überschaubaren Nischenauftrag, ist hier aber ein weites Feld. Diese Playlist versammelt mehrere Dutzend Tracks, die irgendwo zwischen klassischer Jazzformation und bewusster Regelverweigerung angesiedelt sind: vom Zentralquartett, das seine Wurzeln in der DDR-Freijazzszene hat, bis zu Christoph De Babalon, dessen Produktionen elektronische Strukturen in jazznahe Territorien verschieben. Kammerflimmer Kollektief taucht mehrfach auf, ebenso Edi Nulz und To Rococo Rot – Künstler, die den Begriff Jazz eher als offene Frage behandeln denn als Stilangabe. Helge Schneider ist mit mehreren Titeln vertreten, was daran erinnert, dass Humor und instrumentale Ernsthaftigkeit in diesem Spektrum keine Gegensätze sind. Die Trackliste lässt sich nicht auf eine Schule oder Dekade festlegen: Gunter Baby Sommer steht neben Brandt Brauer Frick, Jacques Palminger neben Frank Paul Schubert. Was die Auswahl zusammenhält, ist weniger ein gemeinsamer Klang als eine geteilte Haltung – dass Jazz kein geschlossenes System ist, sondern ein Verfahren, das sich mit Electronica, freier Improvisation, Spoken Word oder Post-Punk kurzschließen lässt. Titeln wie „Sonate für Skistock und Gitarre" oder „Maximale langeweile" sieht man an, dass der Humor dabei nicht immer draußen bleibt. (KI)
Beschreibung gorg
Klassisch bis entartet. Aber jedenfalls jazzig und relativ neu (nach 80er).
Künstler zum Beispiel
Edi Nulz
Christoph De Babalon
Helge Schneider
Dr. Drexler Project
die deutsche post punk
Das Freie Orchester
Klotzs
Kulku
Ulrike Haage
Anhören auf Schpottifei ☞
Stand der Playlist: 09.06.2026 / 25.06.2026 (87 Titel)
Stand:
25.06.2026 // 28.06.2026
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