Playlist
// neue deutsche elektronik
Beschreibung KI
Deutschsprachige elektronische Musik ab den späten 1980ern bis in die Gegenwart – das ist das Territorium, das diese Playlist absteckt. Der Umfang ist beträchtlich, die Auswahl folgt keiner strengen Chronologie, sondern versammelt Produktionen aus mehreren Jahrzehnten nebeneinander. Namen wie Conrad Schnitzler und Asmus Tietchens, beide der frühen deutschen Experimentalelektronik zuzuordnen, stehen neben Künstlerinnen wie Ellen Allien oder Grischa Lichtenberger, deren Arbeiten einem anderen zeitlichen und kontextuellen Rahmen entstammen. Pyrolator, Felix Kubin und Gudrun Gut tauchen mehrfach auf, was den Schwerpunkt der Zusammenstellung deutlich macht: Es geht weniger um Clubs oder Charts als um einen bestimmten Gestaltungswillen, der sich quer durch Genres zieht. Titel wie „Pyrolator – Die Geschichte vom heißgelaufenen Reißwolf" oder „Love-Songs – Dumpfes hämmerndes Dröhnen" geben einen Hinweis auf die Bandbreite, die von konkreter Klangarbeit bis zu Stücken mit deutlichem Tanzbodenbezug reicht. Die Texte und Bandnamen sind fast durchgehend auf Deutsch gehalten, was die Playlist als bewusstes Gegenprogramm zu einer international ausgerichteten Elektronikszene lesbar macht. Kuratiert wirkt das Ganze trotz seiner Länge: ein Archiv mit Haltung, kein zufälliges Sammelsurium. (KI)
Beschreibung gorg
Experimentell bis tanzbar. Auch paar Oldies. Aber alles nach 80er.
Künstler zum Beispiel
Ursula Bogner
Felix Kubin
Conrad Schnitzler
Love-Songs
Egoexpress
Christoph De Babalon
Karl Kave
L.F.T.
Elektro Willi und Sohn
Anhören auf Schpottifei ☞
Stand der Playlist: 17.01.2025 / 18.07.2026 (103 Titel)
Stand:
24.06.2026 // 22.07.2026
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