Ein Song über soziale Passivität auf Partys. Der Erzähler hängt seinen Mantel an, holt ein Bier, geht ans Buffet – und stellt sich unter keinen Umständen vor. Zweimal. Der Refrain ‚Ich stelle mich nicht vor‘ wird mit zunehmender Bestimmtheit wiederholt: erst neutral, dann mit ’nein‘, dann ’nö‘, dann ’ne‘. Das Buffet fungiert als emotionaler Anker. Der Song trifft den Nerv aller, die auf Partys lieber essen als smalltalken.
(KI)