Die Dunkelheit wird hier nicht gefürchtet, sondern geliebt – mehr als jede Flamme, die nur für einen engen Kreis leuchtet. In Zwischenwelten, noch vor aller Sicherheit, leben Götter, Geister und Phantasien. Der Text beschwört eine Welt des Ungeborgenen, in der das Dunkle alles in sich hält: Gestalten, Tiere, Flammen, den anderen und sich selbst. Kein Schrecken, sondern eine Art ursprüngliche Zugehörigkeit zur Nacht.
(KI)