Eine hymnische Hommage an das Käsebrot, vorgetragen mit der Ernsthaftigkeit eines Liebesliedes. Das Käsebrot wird als ’super sexy‘ und ’schmeichelhaft‘ beschrieben, Butterbrot und Quark als minderwertige Konkurrenz abgetan. Der entscheidende Vorzug: Käsebrot ‚geht direkt ins Blut‘. Helge Schneider behandelt das schnöde Alltagsessen mit überschwänglicher Begeisterung und wiederholt die simplen Zeilen mit stotternden Variationen, als wäre jede Wiederholung eine neue Offenbarung.
(KI)