Ein Song über langsamen Zerfall und innere Zerrissenheit. Kalte Bilder – Plastikblumen auf dem Balkon, ein Riss in der Mauer, eine Schale kurz vor dem Brechen – zeichnen eine Welt, die sich unmerklich auflöst. Dazwischen das Gefühl des Verlorenseins und Wiederfindens, ein Pendeln zwischen Orientierung und Verlorenheit. Horizontal, vertikal – die Richtungen verschwimmen. Die Stimmung ist gedämpft, fast bewegungslos, wie ein Kriechen durch etwas Unausweichliches.
(KI)