Das Intro leiht sich ein Bild von Rauch, der sich ängstlich unters Dach duckt, obwohl die ganze Welt offen vor ihm liegt. Dann: eine kalte, elektrisch blaue Nacht, ein leichter Schritt, ein Licht das nie vergeht. Ein falscher Stern. Das Stück verbindet das Bild von Kleinmut und Angst mit einer Nachtszene, die dennoch etwas Beständiges zu halten versucht.
(KI)