Ein Samstagsgefühl, das keinen Tag braucht: Blüten, Fahrrad, Kanal. Die Stadt gehört den Tanzenden, auch wenn der Abend in verrauchten Kellern und tausend Watt House endet. Im Tanz sind zwei Menschen kurz eins – im Morgengrauen wieder getrennt. Frohe Schritte nähern sich, Singen zieht über die Stadt. Das Stück beschreibt das Versprechen der Nacht und ihr stilles Auflösen beim ersten Licht, ohne Bitterkeit, aber mit klarem Blick.
(KI)